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Donnerstag, 25. Oktober 2007It was 25 years ago today...... dass diese Single erschien, und damit die erste Veröffentlichung meiner absoluten Lieblingsband Marillion. Ich selbst habe die Band erst 1984 entdeckt, und ich kann bei weitem nicht mehr zählen, wie oft ich ihr 1985er Album Misplaced Childhood, eines meiner Lieblingsalben, gehört habe. Und auch heute sind Marillion immer noch “going strong”, wenn nicht gar so gut wie nie zuvor. Wer die Musik der Band von heute nicht kennt, und anspruchsvolle Rockmusik mag, sollte es auf jeden Fall mal mit den beiden letzten Alben, Marbles (2004) oder Somewhere Else (2007) versuchen. Auch einen Konzertbesuch kann ich nur empfehlen, beim Konzert in Köln im Mai dieses Jahres platzte die Band fast vor Spielfreude, spielte Songs auf Zuruf und bescherte den Fans ein großartiges Konzerterlebnis. Hier mal zum Probesehen (und -hören!) ein offizieller Clip aus einer aktuellen Konzert-DVD: Versucht’s mal, ich kann nur die Webseite zitieren, und unterstreichen wie wahr das ist: Listen for yourself... Vielen Dank, Jungs, für 25 Jahre fantastische Musik! Donnerstag, 23. August 2007
Star Wars uss Kölle II Geschrieben von Stefan
in Film/DVD, Köln um
21:33
Kommentar (1) Trackbacks (0) Star Wars uss Kölle IIDienstag, 14. August 2007
DVD-Fraß: Terminator terminiert Geschrieben von Stefan
in Film/DVD um
10:58
Kommentare (5) Trackback (1) DVD-Fraß: Terminator terminiert
Mein erster Fall von DVD-Zerfall. Gestern abend wollte ich mich hinsetzen um meine “The Terminator” DVD zu gucken. Allerdings rührte sich mein Player kein bisschen, als ich die DVD zum Abspielen einlegte. Als ich die DVD dann rausnahm, um sie zu begutachten und eventuell sauber zu machen, war ich doch dann arg überrascht. Die gesamte Oberfläche der DVD war mit einer klebrigen milchichen Schicht überzogen. Kein Wunder, dass sich der Player weigerte sie abzuspielen. Vermutlich handelt es sich um Kleber oder so etwas, der aus dem Inneren der DVD ausgetreten ist. Auch die Bonus-DVD hat das gleiche Schicksal ereilt.
Auf dem Foto (billiges Handyfoto, sorry) kann man vielleicht erahnen, wie es aussieht. Die linke DVD zeigt noch die Spur meines Fingers. Ich vermute mal, da ist nichts mehr zu retten. Es handelt sich übrigens um eine britische DVD, und zwar die “Two Disc Special Edition”. Besser nicht kaufen. Dienstag, 19. Dezember 2006WiiHeute neues Spielzeug für Weihnachten bestellt. Gerade frisch wieder lieferbar bei amazon.de Update: Zelda war dann heute im Lauf des Tage auch lieferbar, das hab ich gleich noch dazu bestellt. Man muss ja außer Wii Sports noch was zu spielen haben. Super Mario Galaxy erscheint ja leider erst im Januar. Montag, 25. September 2006Studio 60 die Zweite
Nachdem ich mir nun den Piloten von Studio 60 on the Sunset Strip ein zweites Mal angesehen habe (diesmal sogar in HR!), muss ich trotz aller Vorbehalte, die ich neulich geäußert habe, dennoch Spaß an der Serie habe, und sie sicher auch weiter gucken werde. Aber dennoch stört die Unwichtigkeit des Settings und der Figuren mich schon ein bisschen, besonders da es in so krassem Kontrast steht zu The West Wing.
Ein sehr guter Artikel, der sich mit ähnlichen Vorbehalten zu Studio 60 befasst, findet sich heute bei Salon.com (einmal auf die Werbung klicken, um den vollständigen Artikel lesen, lohnt sich). Mittwoch, 20. September 2006
Studio 60 on the Sunset Strip Geschrieben von Stefan
in TV-Serien um
10:31
Kommentare (0) Trackbacks (2) Studio 60 on the Sunset Strip
Da ist sie also, die neue Serie von Aaron Sorkin, dem Erfinder von The West Wing, wiederum gemeinsam mit seinem Leibregisseur Thomas Schlamme inszeniert. Das formuliere ich so, weil es in der Serie genau so ein Paar gibt, der Autor Matt Albie, gespielt von Matthew Perry, und der Regisseur Danny Tripp, gespielt von Bradley Whitford. Ich vermute dass wir hier durchaus Parallelen sehen werden zwischen Sorkin/Schlamme und Albie/Tripp. Soviel erstmal zum Inhalt.
Ich werde die erste Folge sicher noch einmal ansehen müssen, aber mein erster Eindruck der Serie ist: ich habe mich sehr auf diese Serie gefreut, aber ich bin enttäuscht. Nicht enttäuscht über die Dialoge, die waren Sorkin in Hochform. Nicht enttäuscht über die Darsteller, auch hier gibt es wenig auszusetzen, auch wenn ich persönlich Schwierigkeiten habe Perry eine ernste Rolle abzunehmen - obwohl ich nie mehr als ein halbes Dutzend Folgen Friends gesehen habe. Auch nicht enttäuscht über die Handlung, obgleich diese keine wirklich unerwarteten Wendungen bereithielt. Und zuletzt auch nicht enttäuscht über die Figuren, auch wenn hier Amanda Peet als Jordan McDeere, Präsidentin des Networks “NBS”, irgendwie zu jung, zu sexy, zu idealistisch für ihre Position wirkt. Andererseits war aber auch ein Präsident Bartlet eine in der Realität kaum vorstellbare Phantasiefigur - also auch kein wirkliches Problem. Warum also bin ich enttäuscht? Es fehlt einfach, verglichen mit The West Wing, etwas, das ich von Sorkin irgendwie erwartet habe. Die Serie hat kein Flair. The West Wing spielte im Weißen Haus. Das Weiße Haus ist ein besonderer Ort, ein Ort mit einem gewissen Mythos, und die Figuren der Serie trafen ständig Entscheidungen von großer, wenn nicht weltweiter Bedeutung. Dagegen ist das Setting von Studio 60 alles andere als besonders, ja geradezu belanglos, und die Bedeutung der Figuren und ihrer Handlungen ist so gut wie Null. Die Show ist angesiedelt im Umfeld einer dieser vielen überflüssigen Live-TV-Comedy-Formate, irgendwo zwischen dem ewig unkomischen Saturday Night Live und modernem unerträglichen Mist wie der Daily Show. Mit diesen sogenannten “Comedy”-Formaten kann ich einfch nichts anfangen, und ihr Umfeld interessiert mich überhaupt nicht. Hier finden leider die brutalen sechs Wörter Anwendung, die eigentlich immer ein Todesurteil sind: “I don’t care about these people.” Natürlich gibt es viele, die sich für diese “Comedy”-Formate begeistern und wie ein Wahnsinniger täglich mehrere dieser Shows gucken. (You know who you are...) Diesen Leuten sagt Studio 60 vielleicht mehr zu, wenn sie denn zwischen all den Shows noch die Zeit finden für eine Drama-Serie. Ich denke, ich werde die Serie zunächst weiter verfolgen, aber ich glaube, ein emotionales Band zu den Figuren der Serie werde ich kaum entwickeln können, und ich halte dies für essenziell, um eine Drama-Serie wirklich genießen zu können. Leider könnten mir die Figuren aus Studio 60 bisher kaum egaler sein. Schade, dass Sorkin sein Talent für Außergewöhnliches and einem so gewöhnlichen, so belanglosen, so banalen Thema verpulvert. Sehr Schade. Montag, 15. Mai 2006Tomorrow
Nach 7 Staffeln und 154 Episoden ist am Sonntag in den USA eine der intelligentesten, bestgeschriebenen, ach was, die beste Drama-TV-Serie der jüngeren Vergangenheit zu Ende gegangen - The West Wing. Ich habe diese Serie entdeckt, als sie in ihrer dritten Staffel lief und habe damals die erste DVD-Box in drei Tagen verschlungen, habe sie seitdem eifrig verfolgt und etliche Freunde zu ihr geführt. Aaron Sorkin hatte da etwas Großartiges geschaffen, eine Serie die sich mit dem normalen Leben von Menschen befasst, die von normalem Leben so entfernt sind, wie es kaum weiter geht - dem Stab einer fiktiven Regierung der USA unter der Führung des demokratischen Präsidenten Josiah Bartlet, wunderbar dargestellt von Martin Sheen. Dennoch ist es Sorkin und den anderen Autoren nicht nur gelungen, diese Charaktere mit unverwechselbaren schnellen und intelligenten Dialogen zu versehen, sondern auch Figuren zu schaffen, die sich neben ihrer Arbeit durch ihre menschlichen Züge definieren. Als Sorkin und sein Regisseur Thomas Schlamme sich am Ende der vierten Staffel aus der Serie verabschiedeten, war dies ein Schock, doch sein Nachfolger John Wells traf den Ton der Serie - nach einem leichten Durchhänger in der ersten Hälfte der fünften Staffel - sehr gut, und es gelang ihm sogar in der sechsten und siebten Staffel, mit dem roten Faden der anstehenden Wahl des Bartlet-Nachfolgers und des dazugehörigen Wahlkampfes, der einen großen Teil der beiden letzen Staffel ausmacht, die Serie zu neuen Höhen zu führen.
Es ist sehr schade, dass The West Wing gerade jetzt zu Ende gegangen ist, aber das Ende dieser Staffel, das Ende der Bartlet-Regierung ist das natürliche Ende der Serie. So schön es auch gewesen wäre, zu sehen wie sich der neue Präsident in seinem Amt schlägt, so offenbar ist es auch, dass dieser abschließender Höhepunkt das perfekte Ende der Serie darstellt, beinahe so, als wäre es von Beginn an so geplant. Auch der traurige und überraschende Tod von John Spencer, der eine tragende Rolle in der Serie spielte, trug sicher dazu bei. Sein Ausscheiden wurde von Wells wunderbar und sehr emotional in die Serie eingearbeitet. “Tomorrow” - so der Name der letzten Episode - zeigt den letzten Tag von Präsident Bartlet und seinen Mitarbeitern und die Einschwörung und den Amtsbeginn seines Nachfolgers und bringt einen würdigen Abschluss für all die Charaktere die uns Zuschauern im Laufe der Staffeln doch ans Herz gewachsen sind. Wir sehen wie sie ihre Jahre im Weißen Haus hinter sich bringen, und wie sie ihre Zukunft angehen. Als sich Präsident Bartlet nach der Einschwörung von seinem Nachfolger mit den Worten “Make me proud, Mr. President.” verabschiedet, standen mir Tränen in den Augen, und ebenso in der Szene in der Bartlet seine letzte Amtshandlung durchführt, und wieder in der letzten Szene, und nicht nur, weil es ein Abschied war. Seit “Sleeping in Light”, dem für mein Dafürhalten wohl auf ewig unschlagbaren Serienfinale von Babylon 5, hat mich wohl keine Serienfolge so gerührt wie “Tomorrow”. Leben Sie wohl, Präsident Bartlet, lebt wohl, Josh, C.J., Toby, Donna, Charlie, Will, Sam, ja auch Leo, und all ihr anderen, die im Laufe der Jahre dazugekommen sind. Ich werde euch vermissen. |
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